„Pro & Contra“- Soll ich mich mit meinem Blog selbstständig machen!?

Hallo ihr Lieben,

die Frage aller Fragen, die mir seit gefühlt einem Jahr im Kopf herumspuckt…“Soll ich mich mit meinem Blog komplett selbstständig machen!?“ Zig Argumente gesammelt, mit dem Freund, der Familie und den Freundinnen besprochen und immer wieder einen Rückzieher gemacht, es aufgeschoben und doch wieder darüber nachgedacht. Eine Kollegin nach der anderen macht sich mit ihrem Blog, ihrem „Baby“ selbstständig. Motiviert mich das oder schreckt es mich eher ab!? Ich weiß es nicht…ich bin eher der bodenständig Typ Mensch, der viel Sicherheiten und Orientierung im Leben braucht. Z.B. Urlaub ist oft für mich gar keine Wohltat, da ich diese fehlende Struktur dann vermisse und so in den Tag hinein lebe. Dennoch merke ich, wie mein Job als Bloggerin immer mehr Raum einnimmt und sich immer schwerer mit meinem Job als Sozialarbeiterin vereinen lässt. Es ist auf jeden Fall eine gute Organisation und unendlich viel Power notwendig, um beides nebeneinander zu schaffen. Vor allem gut zu schaffen, denn ich habe an mich selbst schon den Anspruch, beide Arbeiten auch zuverlässig auszuführen. Nun bin ich aber an einem Punkt, wo dies kaum noch möglich ist und immer irgendwas zu kurz kommt…momentan ist dies mein Privatleben. Das sollte eigentlich heilig sein und immer an der ersten Stelle stehen. Ich bin so froh, einen so liebevollen und verständnisvollen Freund, Freundinnen die immer für einen da sind und die beste Familie zu haben. Aber dennoch bin ich es, die am Ende des Tages ihre Mails und Nachrichten von Lesern/Followern beantwortet, den Blog und Instagram-Kontent erstellt, die Fotos bearbeitet, neue Shootings plant oder auf Events, Press Days und der Fashion Week Präsenz zeigt. Sicherlich gibt es Mädels unter euch, die dies auf die Dauer locker „wuppen“, ich weiß nicht, ob ich dazugehöre bzw. es überhaupt will, mich täglich so zu zerreißen. Ein weiterer wichtiger Punkt in meinem Leben ist aktuell die Master- Arbeit, die ich eigentlich seit einigen Wochen angefangen haben wollte und mich aktuell der Planungsphase befinde. Zusammen mit euch, möchte ich nun als die Vor- und Nachteile einer möglichen Selbstständigkeit diskutieren…vielleicht befinden sich auch Leserinnen unter euch, die ebenfalls überlegen diesen Schritt zu gehen oder ihn bereits gegangen sind. Ich freue mich nun als besonders über ein Feedback von euch ♥ eure Tatjana

Pro Selbstständigkeit :

  • Etwas eigenes auf die Beine zu stellen

  • Seinen Tagesablauf selbst zu planen und sein eigener Chef zu sein

  • Jeden Tag anders zu erleben und keinen Alltagstrott zu haben (was in meinem Falle ein Vor- und Nachteil wäre 😉 Es wird zwar nicht langweilig, aber es gibt eben auch keine tägliche feste Routine).

  • Events und Reisen auch wahrnehmen zu können

  • Sich voll und ganz auf den Blog und seine Social Medias konzentrieren zu können und so den Content noch weiter auszubauen zu können

  • Man kann ein deutlich höheres Einkommen, als in einem „normalen“ Job erwirtschaften

  • Man kann sein Hobby zum Beruf machen…hey eigentlich Jackpott, wovon jeder irgendwie träumt

  • Einen Job zu haben, der mit einem wächst…auch meine Follower werden älter und wir sind einfach die „Generation Neue Medien“

  • Man lernt stets neue Leute kennen und ist ständig im regen Austausch

Contra Selbstständigkeit

  • Kein festes Einkommen zu haben, es gibt Monate mit mehr und mit weniger Aufträgen

  • Sich verstärkt mit Steuern, Krankenversicherung und Altersvorsorge auseinandersetzen zu müssen

  • Wirklich immer eine 7 Tage Woche zu haben, denn das Internet schläft nicht

  • Es könnte also schwer werden, privates und berufliches zu trennen und sich nicht komplett zu verlieren

  • Alles dreht sich nur noch um den Blog Instagram und Co.

  • Bei Krankheit kommt keiner für den Dienstausfall auf (ich rede von Grippe und Co.)

  • Man ist immer von der aktuellen Situation auf Instagram abhängig und der momentane Algorithmus ist jawohl mehr als nervig und erschwerend

  • Man hat täglich einen psychischen Druck, dass man auch wirklich davon leben kann

  • Obwohl wir die „Generation Neue Medien“ sind, weiß man auf der anderen Seite natürlich auch nicht, wie der Hype um Blogger in ein paar Jahren aussehen wird…ob es also ein richtiger Pro- oder Contrapunkt ist, wird sich erst noch zeigen…

 

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Tatjana

37 Comments

  1. Liebe Tatjana, diese Fragen habe ich mir vor zwei Jahren auch gestellt. Und nun? Ich blogge momentan nebenberuflich und bin sehr zufrieden damit. Mein Hauptberuf ist nach wie vor „Mama“. 😉

    Es klappt alles super und ich kann jeden nur ermutigen, seine Träume zu folgen und zu verwirklichen!

    Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg mit deinem tollen Blog!
    Mihaela

    • Hallo Mihaela, wie süß sich das anhört Hauptberuf „Mama“, aber ja so ist es bei dir<3 man muss sich so einen Schritt auf jeden Fall sehr gut überlegen und ich bin bei sowas echt ein Schisser hihi lg Tatjana

  2. Ein interessanter Beitrag. Mir geht es im Moment nicht anders. Ich würde mich auch so gerne mit meinem Blog selbstständig machen. Ich habe es mir auch schon ausgerechnet usw. Aber es gibt auch einige Dinge, die dagegen sprechen. 🙁 Viele Punkte hast du auch schon genannt.

    Und ich denke Blogs werden mit der Zeit wichtiger und auch weniger. Denn es Bedarf an Kontinuität und Ausdauer, einen Blog über Jahre zu pflegen. 🙂 Bin schon ganz gespannt, wie es die nächsten Jahre aussieht.

    Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen. 🙂

    Liebe Grüße
    Rebecca

    • Hallo Rebecca, danke für deine lieben Worte und ja ich denke viele Mädels da draußen sitzen in unserem Boot:-) aber wie du schon sagst…an muss eben abwägen und auch eine gewisse Sicherheit haben. Fühl dich gedrückt lg Tatjana

  3. Sehr interesanntes Thema. Ich denke die wichtigste Frage die du dir stellen solltest ist: „Wo und wie sehe ich mich in 5/10/15 Jahren!?“

    Ich könnte es mir nicht vorstellen, neben dem Hausbau, einer Hochzeit & Kindern so viel Zeit in einen Blog zu investieren. Außerdem finde ich es da auch wichtig abgesichert zu sein & das ist man mit einem Blog in meinen Augen nicht.
    Zumal ich mir auch denke, dass man so etwas nicht ewig machen kann. Man wird älter, aber muss ja bis zur Rente einige Jahre durchstehen.

    Denke du musst dir da einfach im klaren werden, was du in deinem Leben möchtest. 😊

    • Hallo Miri, ja da stimme ich dir zu 🙂 ich habe das Glück als Sozialpädagogin schnell wieder einen Job finden und habe nun auch bald dann 5 Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich. Ohne eine abgeschlossene Ausbildung würde ich auch niemals überlegen:-) lg Tatjana

  4. Hi Tatjana,

    Ich kann deine Pros und Cons sehr gut nachvollziehen. Wie du weißt, habe ich mich ja erst vor ein paar Wochen selbständig gemacht und bereue es KEINE Sekunde.
    Was ich persönlich nur etwas nervig finde, ist die ganze Bürokratie, Krankenkasse, Künstlerkrankenkasse, Versicherungen usw.aber mit viel Organisation schafft man das auch. Was ich gemerkt habe, ist dass die Selbständigkeit sehr zu meiner Identitätsstiftung beigetragen hat. Diese Zerrissenheit, die man eben spürt, wenn man 2 Jobs ausführt, ist wirklich belastend. Heute fühle ich mich frei; bin mein eigener Chef und merke, dass ich dadurch auch viel gelassener bin. Zudem ist es einfach ideal, wenn man Familie hat. Man ist immer Zuhause und Liam tut es sehr gut. Außerdem ergeben sich unglaublich viele Möglichkeiten, wenn du full-time bloggst. Ich berate zum Beispiel nebenbei Unternehmen im Bereich Social Media. Was auch eine gewisse monatliche Sicherheit bietet und lukrativ sein kann. :)Also wenn ich dir helfen kann, dann sag Bescheid. Ich ermutige dich auf jeden Fall dazu, den Schritt zu gehen.

    • Liebe Ari, awww danke dir du Lieben<3 auf dein Angebot komme ich auf jeden Fall bald zurück. Du hast mich da glaube ich auch angeregt, noch mal darüber nachzudenken und in mich zu gehen :-)Aber besonders die Bürokratie macht mir große Angst :-* lg Tatjana

  5. Liebe Tatjana, danke für deine offenen Worte, ich bin zwar keine Bloggerin, kann deine Gedanken aber sehr gut nachvollziehen. Frage mich aber auch, wie lange eben der aktuelle Hype vom die Bloggerbranche anhält…alles hat immer ein Ende und einen Anfang. Wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg <3 lg Laura

  6. Liebe Tatjana,
    ein sehr ehrlicher und interessanter Post. Für mich „Baby Blogger“ ist die Selbstständigkeit natürlich utopisch, daher habe ich mich nie großartig damit auseinander gesetzt. Höchstens das Thema „4 Tage Woche“ kam mal bei mir auf.
    Ich denke es ist ein großer Schritt, der viel Mut erfordert und vor dem ich sehr viel Respekt habe. Ich finde du könntest diesen Schritt locker wagen. Du bist eine meiner Lieblingsblogger und ich bin mir sicher, du würdest sehr erfolgreich sein. <3
    So oder so: ich wünsche dir nur das beste!
    Love,
    Tori | https://abouttori.com

    • Hallo Tori, jaaa mit Stundenreduzierung habe ich auch angefangen von Vollzeit auf 30 Stunden<3 danke dir was für eine Ehre :-* lg Tatjana

  7. Liebe Tatjana,

    auch wenn das jetzt irgendwie abgedroschen klingt, solltest du genau in dich hineinhorchen und dir die Frage stellen: „Was möchte ich?“ und das frei von Einkommen, Krankenkasse oder anderen Verpflichtungen entscheiden!

    Du hast dir ja schon eine gute Basis aufgebaut und es gibt nicht nur die 1 Möglichkeit Geld mit dem Blog oder Bloggerdasein zu verdienen. Mir fallen da auf anhieb sicher 30 unterschiedliche Varianten ein. 😉

    Bevor ich mich damals selbstständig gemacht habe, waren ähnliche Zweifel da. Ich habe mir genauso, wie du erstmal eine Basis, geschaffen. Nach und nach kam die Frage nach der vollen Selbstständigkeit auf und ich bin ins kalte Wasser gesprungen. Ich hätte es nämlich viel schlimmer gefunden mich irgendwann zu fragen „Was wäre, wenn ich mich selbstständig gemacht hätte?!“.
    Du musst dir halt auch immer wieder sagen, dass du im schlimmsten Fall wieder zurück in einen 9 to 5 Job gehen kannst. 😉

    Falls du noch weitere Fragen hast, melde dich gerne,
    Elisa

    • Hallo Elisa, ich glaube ich muss deine Postings noch mal nach den anderen Varianten Geld zu verdienen durchstöbern;-) du hast da eindeutig mehr Plan als ich :-* lg Tatjana

      • Hi Tatjana,

        da habe ich bisher noch gar nicht drüber geschrieben! 😉 Ist aber definitiv eine gute Idee und eventuell setze ich das bald in die Tat um. Du kannst mich aber auch gerne einfach mal privat anschreiben, wenn dir etwas auf der Seele brennt. Ich hab auch gesehen, dass Ari dir oben schon Tipps zu Möglichkeiten unterschiedlicher Einkünfte gegeben hat.
        Ich vermute aber auch, wenn du deine Ängste mal beiseite schiebst und dich mit Stift und Papier hinsetzt, dass dir sicherlich locker 10 (und sicher noch mehr) unterschiedliche Einkunftsarten einfallen.

        Liebste Grüße,
        Elisa

  8. Hi
    An deiner Stelle würde ich es riskieren. Du hast nichts zuverlieren wenn du dich mit deinem Blog selbständig machst. Aber den Hauptjob würde ich nicht gleich schmeißen sondern wenn deine Selbständigkeit richtig voranläuft.
    Bin auch selbständig aber nicht als Blogger. Hatte auch am Anfang Angst aber es legt sich nach einer Zeit.
    Lg Tatjana

    • Hallo auch Tatjana;-), ich denke aber Hauptjob und Blog geht eben nicht:-( beides mache ich ja jetzt schon und bin quasi mit dem Blog schon selbstständig, aber eben nicht komplett 🙂 lg Tatjana

  9. Liebe Tatjana <3
    ich finde deine Gedanken mega spannend. Da mein Blog ja erst seit Februar 2017 besteht, ist es für mich keine Option, mein sicheres Gehalt aufzugeben. Aber ich schließe diesen Gedanken nicht komplett aus. Ich denke, man sollte in aller erster Linie das tun, was einen glücklich macht und was seine "Berufung" ist! Du hast einen tollen Blog und bietest Mehrwert 🙂 Das ist es was zählt. Ob du es hauptberuflich machen solltest? – Lass doch einfach dein Herz entscheiden 🙂

    Liebste Grüße,
    Kati

    http://www.kati-onclouds.de

    • Hallo Kati, du bist echt süß<3 danke dir:-* ja ich denke an diesen Punkt wirst du früher oder später auch mal kommen:-) mal sehen, wo ich bis dahin stehen werde 🙂 lg Tatjana

  10. Liebe Tatjana,

    ich gehören tatsächlich zu den anscheinend wenigen Menschen auf Instagram, die sich nicht selbst als Bloggerin bezeichnen. Ich kann also nicht aus der Praxis berichten.

    Zunächst einmal find ich es toll, dass du so offen und ehrlich über deine Einschätzungen (und damit verbunden auch deine Sorgen und Ängste) sprichst.

    Ich persönlich würde mich ganz klar gegen die eigene Selbstständigkeit im Bereich des Bloggens entscheiden. Ich muss einigen die hier bereits vor mir kommentiert haben, darin Recht geben, dass man nicht weiß, wie sich der Hype um die sozialen Medien und vor allem Instagram in den nächsten Jahren entwickeln wird. Vor allem dann, wenn Bodenständigkeit und Sicherheit in deinem Leben eine große Rolle spielen! Darüber hinaus würde ich PERSÖNLICH auf Dauer auch nicht mit diesem „die anderen Personen immer ausstechen und übertrumpfen müssen“ nicht klarkommen. Darum geht es ja schließlich, wenn man damit erfolgreich Geld verdienen will.
    Das führt mich schon zum nächsten Punkt: man weiß nie, wieviel im Monat verdienen wird. Allein dieses Risiko würde ich persönlich nicht eingehen wollen und schon gar nicht dann, wenn es an Instagram/die sozialen Medien (d.h. einer Sache, deren Erfolg und Entwicklung ich nicht selbst beeinflussen kann) gekoppelt ist, niemals eingehen!
    Des Weiteren finde ich es als Followerin einserseits zwar schön, täglich (mehrfach) von Mädels wie dir zu hören, doch denke ich gleichzeitig, dass es für dich/euch auch wahnsinnig schade ist, weil ihr so so viel und auch wichtige Teile eures Lebens mit überwiegend wildfremden Menschen teilen müsst!
    Abschließend möchte ich noch folgendes sagen: ich weiß, dass viele Mädels (und Jungs) mittlerweile hauptberuflich bloggen. Das scheint meiner Meinung nach zur Zeit „in“ zu sein und es scheint für mich als Außenstehene so, als würde das fast vorausgesetzt, wenn man Business erfolgreich sein möchte. Dadurch baut sich auf jeden einzelnen, der selbst bloggt immer mehr Druck auf, genau so sein zu müssen, wie die anderen.
    Ich wünsche mir deshalb mehr Blogger, die bewusst „nein“ zur Selbstständigkeit bezüglich des Bloggens sagen und es „nur“ als Hobby oder nebenberuflich betreiben.

    Soweit meine Einschätzung und meine Gedanken. Alles Liebe für dich und deine Zukunft (egal ob als hauptberufliche Bloggerin oder nicht)! 🙂
    Nicole

    • Hallo Nicole, vielen Dank für deine ehrlichen Worte:-) die auf jeden Fall noch mal zum Nachdenken anregen und es ist echt spannend auch mal zu vergleichen, was Blogger und was Nicht-Blogger zu diesem Thema sagen :-* Lg Tatjana

  11. Ein sehr schöner Beitrag!
    Ich habe mein Kleingewerbe mit meinem Blog nun angemeldet, weil ich den Blog als zweites Standbein haben möchte. Zum jetzigen Zeitpunkt könnte ich mir nicht vorstellen komplett selbstständig mit dem Blog zu sein – das ist mir langfristig gesehen einfach zu unsicher! Finde es aber toll, wenn man den Mut dazu hat!
    Mit meiner „kleinen“ Selbstständigkeit bin ich momentan mehr als Happy … nur vor der Steuererklärung graut es mir noch!:D Zum Glück ist das noch ein wenig hin!:D
    Liebe Grüße Sarah <3

    • Hallo Sarah, jaaa das habe ich auch „noch“ und ja stolz ist man schon ein wenig <3 hab noch einen schönen Abend lg Tatjana

  12. Ich bin im Hauptberuf ebenfalls Mutter und habe seit 11 Jahren eine Firma. Nebenbei blogge ich und bin an manchen Tagen mehr als ausgefüllt meinen Instagram Account zu betreuen. Du bist noch sehr jung und solltest dir auch überlegen was ist, wenn man plötzlich ein Kind bekommt. Dann ist von jetzt auf gleich alles anders und du hast keine oder kaum noch Freizeit. Ich beobachte es in letzter Zeit öfters bei Bloggerinnen die Mutter werden. Entweder verschwinden sie von der Bildfläche oder werden Mamablogger. Du musst schauen dass du Plan B oder eine PR Agentur im Ärmel hast die hinter dir steht. Ohne diese Sicherheit würde ich mich nicht selbstständig machen. Gerade das Bloggergeschäft ist sooo ein Haifischbecken

    Liebe Grüße
    Ella

    • Hallo Ella, ja die Bloggerszene ist ein Haifischbecken, da gebe ich dir absolut Recht und man braucht definitiv ein dickes Fell. Ja ich bin nun auch in dem Alter, wo irgendwann ein Kind kommen kann…ob ich dann auch einen Mommy-Blog starte wird sich zeigen haha lg Tatjana

  13. Das sind tatsächlich alles Fragen, die ich mir vor meinem Schritt in die Selbstständigkeit auch gestellt habe (nicht als Bloggerin) und man sollte sich das wirklich gut überlegen. Gleichzeitig gilt aber auch: Wenn es einfach nicht klappt oder du in den nächsten Jahren merkst, dass es nicht das Richtige ist, hindert dich ja nichts daran, dir wieder eine Festanstellung zu suchen, oder? Freiberufler zu sein hat ne Menge Vorteile und ne Menge Nachteile (die du ja auch genannt hast), man ist tatsächlich „selbst und das ständig“. Aber nichts ist in Stein gemeißelt, vor allem nicht bei „deiner“ Generation. Wenn es sich richtig anfühlt, probiere es aus! Du musst es nicht bis zur Rente durchziehen 😉

    • Hallo Julia, oh ja glaube ich es hat immer alles seine Vor- und Nachteile das stimmt wohl 🙂 man muss sich sowas auf jeden Fall gut überlegen 🙂 lg Tatjana

  14. Ich wäre gerne selbstständig, da würde sich ein Traum erfüllen. Aber nicht mit Bloggen, das wäre mir auf Dauer zu riskant. Eine Oma will keiner über Beauty reden hören, falls du verstehst was ich meine:))
    Aber ich verstehe natürlich auch deine Zwickmühle, denke aber als Selbstständige wirst du noch mehr Arbeiten, da bist du dann ausschließlich für deinen Unterhalt verantwortlich und manche machen sich da echt zu viel Druck. Alles hat so seine Vor und Nachteile leider.:)

    Lieben Gruß
    Bea

    • Hallo Bea, wer weiß haha wir werden alle älter und auch im Alter sieht man heutzutage immer jünger aus 🙂 lg Tatjana

  15. Etwas, worüber ich auch schon oft nachgedacht habe. bis jetzt ist mein verlangen nach Sicherheit immer größer als das nach einer 100%igen Selbstständigkeit. ich bin gespannt wie sich das weiterentwickelt – bei mir und auch bei dir 🙂

    Liebste Grüße,
    Jil von JillePille.com

  16. Ich bin der Meinung da so etwas immer individuell entschieden werden muss. Das bloggen ist eine Welt die sich immer wieder verändert und neue Herausforderungen mit sich bringt. Ich finde es mutig wenn man den Schritt wagt. Das sind bestimmt Ann tolle Erfahrungen die man sammelt.

    Liebe Grüße,
    Emma // http://www.emmabrwn.com

  17. Ein schöner Beitrag, der tatsächlich beide Seiten gut beleuchtet. Ich bin mit meinem Blog zwar auch selbstständig, verdiene mein „Haupt-Einkommen“ jedoch über meine Tätigkeit als Freiberuflerin. Dennoch Jobs, die ich liebe, daher fühlt es sich selten nach Arbeit an 🙂

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