„Romans Talk“ – So kam ich zur Musik

Hello ihr Lieben,

Musik spielt eine große Rolle in meinem Leben und heute möchte ich euch mal erzählen, wie ich zur Musik gekommen bin.

Viel Spaß beim Lesen.

Seit dem ich denken kann, bin ich von Musik umgeben. Meine Eltern sind beide studierte Musiker und somit war Musik von Anfang an ein großer Bestandteil meines Lebens und immer um mich herum. Sei es das Klavier Spielen meiner Mutter oder die Klänge des Knopfakkordeons meines Vaters. Musik war immer da. Schon als Kleinkind habe ich meine Eltern beim Spielen begleitet und die Tasten und Knöpfe gedrückt, als diese musiziert haben. Mein Vater bekam das Instrument von seinem Vater näher gebracht und ich von meinem Vater. Es war schon wie eine Art Tradition und so habe ich mit etwa 8 Jahren angefangen, Musikunterricht zu nehmen und das russische Nationalinstrument „Bajan“ (Knopfakkordeon) zu lernen. Notenkunde und tägliches Üben war an der Tagesordnung und schon früh wurde klar, dass ich ohne Musik nicht glücklich bin.

Bis zu meinem 13. Lebensjahr habe ich dieses Instrument gespielt, hatte aber dann keine Lust mehr darauf, weil ich was Neues ausprobieren wollte. Dadurch habe ich mir eigenständig Gitarre, Bass, Schlagzeug und Klavier beigebracht und in mehreren Bands die verschiedenen Instrumente gespielt. Nach einigen Jahren in Proberäumen und auf Bühnen, stellte sich mir dann eine Frage. Ich konnte die Instrumente spielen, aber wie nimmt man diese auf?

Ich hatte keine Ahnung, wollte dies aber nicht so stehen lassen und war dann nach meinem Abi 3 Jahre auf einer Musikschule, wo ich die Basics der Musikproduktion und Tontechnik kennengelernt und mir angeeignet habe. Dabei ging es um den Umgang mit einem Musikprogramm, das Mikrofonieren, Kennenlernen von Plug-Ins wie Reverb, Delay, EQ, Compressor, Limiter als auch das Mixen und Mastern eines Songs. Denn nur aufnehmen reicht heutzutage nicht mehr aus, um dem qualitativen Standard gerecht zu werden. Das alles hier aufzuführen würde aber den Rahmen sprengen.

Ich bin sehr froh, dass Musik Bestandteil meines Lebens ist, denn ich kann stets auf sie zurückgreifen. In meinem Job im Jugendclub kann ich durch meine Kenntnisse den Jugendlichen die Instrumente näher bringen und ihre Songs aufnehmen. Geht es mir schlecht, kann ich Musik machen und meine Laune bessert sich wieder. Ich kann Beats produzieren und Instrumentals unkompliziert aufnehmen und Aufnahmen von Podcasts, die Tatjana und ich seit kurzem machen, sind schnell gemacht und bearbeitet. Hier kann ich euch auch schon verraten, dass Tatjana und ich noch was Spannendes vorhaben, was in Richtung Musik geht. Wir wollen nämlich einen Song aufnehmen. Was für einen, bleibt natürlich noch offen, denn ich will ja nicht zu viel vorwegnehmen. 😀 Seid aber ruhig gespannt, wir halten euch auf den Laufenden.

Meine Lieben,

ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick geben. Spielt Musik für euch auch eine große Rolle? Teilt es doch mit uns in den Kommentaren.

Euer Roman

Tatjana

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